Daniel Kormann room zoom AV Technik,Audio und Video Lösungen, Crestron Raumsteuerungen, Bern - Ostermundigen, Schweiz/h1>

Audiotechnik


Wie Audio-Anlagen immun gegen Störsignale werden

Wer kennt das Brummen in den Lautsprechern nicht? Häufig im Zusammenhang mit der Verwendung von Computern und Projektoren sind unangenehme Störgeräusche über die Lautsprecher zu hören. Warum ist das so? Je mehr Apparate in einer Anlage verwendet werden, je grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Signal-Störungen kommen kann. Anders ausgedrückt, so lange es Kabel-Verbindungen hat, kann es zu sogenannten Masseschleifen kommen. Dies sind unerwünschte Verbindungen von verschiedenen Erdungen zwischen den Geräten. Ausnahmen sind die symmetrische Signalübertragung, Glasfaserkabel oder die Kabellose Signalübertragung. Was macht man, wenn es nun brummt oder summt? Als Erstes geht es darum die Ursache herauszufinden.
Checkliste für Technik-Freaks zur Basis-Installation
1. alle Geräte müssen gut geerdet sein
2. 19“ Schränke erden (falls vorhanden)
3. symmetrische Signalübertragung verwenden
Ist die Basis-Installation in Ordnung können im Extremfall parallel verlaufende Strom-Leitungen Störungen übertragen. 
room zoom hilft Ihnen gerne, die richtige Lösung bei der Signalübertragung zu finden. Ein Ansatz mit sehr hoher Erfolgsquote ist die Verwendung eines Übertragers. Das ist ein Transformator im Mini-Format. Dieser trennt die Audio-Signale galvanisch von einem zum anderen Gerät. Solche Adapter werden zum Beispiel zwischen Computer und Verstärker eingesetzt. Eine ganz elegante Lösung sind Wand- und Bodendosen-Einsätze mit der integrierten Technik. Für den Benutzer sind keine verwirrenden Adapter mehr da, die Zusatz-Technik ist völlig unsichtbar eingebaut. Einfach wie gewohnt die Kabel einstecken und fertig. Mehr Informationen finden Sie im folgenden Link. 
http://www.room-zoom.ch/pdf/Broschuere-PassivAdapter_(HP).pdf


Brandneue Idee für ein aktives Schaufenster

Häufig sieht man in Schaufenstern grosse Bildschirme, die für die Produkte im Laden werben. Die bewegten Bilder dienen als Blickfang und sorgen für gezielte Stimmung. Was sind die Nachteile bei solchen Installationen? Grosse Geräte sind immer dominant, verringern die Transparenz in den Laden und im schlechtesten Falle sehen die Kunden nur eine schwarze Fläche. Das ändert sich zukünftig! Möchten Sie eine transparente Scheibe, durch diese man hindurchschauen kann? Dann freuen Sie sich auf die kommenden Produkte der Firmen Samsung und LG. Diese Hersteller präsentierten auf der grossen Messe in Seattle ihre neusten Bildschirm-Kreationen. Sie basieren auf der gängigen LCD Technik. Als Hintergrund-Beleuchtung dient das Umgebungslicht. Komplett durchsichtig und je nach Version sogar mit integriertem Touchscreen ausgestattet, lassen sich mit einer Grösse von über 1 Meter Diagonale, fantastische Anwendungen herstellen. So konnten die Messe-Besucher gleich interaktiv das Gerät bedienen. An der Ausstellung wurden Weinflaschen im Hintergrund ausgestellt und via Touchscreen konnten dazu Informationen einfach auf das Display geholt werden. Die Transparenz lässt völlig neue Anwendungen zu. Stellen Sie sich vor, wie das Einkaufserlebnis mit Bildern, wertvollen Informationen und Klängen in Zukunft noch verbessert werden kann.


Wie geht man mit einem Mikrofon um?

Auch bei Prominenten und Mikrofon gewohnten Menschen sieht man bei Veranstaltungen, wie sich diese am Rednerpult das Mikrofon schnappen und es „Mundgerecht“ zurechtbiegen. Dabei hat es der Tontechniker mit den Stars oder Dozenten doch so gut gemeint. Er platziert bewusst mehrere Mikrofone am Referenten-Pult, dass sich der Sprecher frei und locker am Pult aufhalten kann. Muss sich der Redner jetzt für ein Mikrofon entscheiden? Nein, denn gerade durch den Einsatz von mehreren Mikrofonen ist es möglich, aufrecht und in der Mitte zu stehen. Warum ist das so? Jedes Mikrofon hat seine eigene Charakteristik. Es hat eine bestimmte Empfindlichkeit, reagiert also auf Schallwellen die von einem Sprecher(in) auf eine Mikrofon-Kapsel treffen. Den Bereich der jetzt als schallempfindlich definiert ist, hat eine Kugel- oder Nieren-Form. Durch bestimmte Anordnungen kann dieser Empfindlichkeits-Bereich stark verbessert werden. So dass auch eine leichte Kopfdrehung zum Publikum zur rechten und linken Seite zu einer guten Sprachverständlichkeit führt. Suchen Sie das für Ihre Anwendungen richtige Mikrophon? Kontaktieren Sie room zoom für eine individuelle Beratung. Übrigens, wer noch ein Rednerpult nach Mass sucht, room zoom verhilft Ihnen gerne zu Ihrer passenden Lösung.


Radio aus dem eigenen Studio

Möchten Sie Radio übers Internet oder Netzwerk hören? Das funktioniert mit einem PC oder Mac schon lange. Welche Lösung gibt es, wenn ganz ohne Computer der Lieblingssender aus dem Internet gehört werden will? Für den professionellen Einsatz  gibt es kleine Kästchen der Firma Barix. Sie werden in die Netzwerk-Infrastruktur integriert, das hörbare Signal am Ausgang wird auf einen aktiven Lautsprecher oder an eine Beschallungs-Anlage angeschlossen. Diese Technik nennt man Audio-Streaming. Ein Datenstrom wird über die vorhandene Netzwerk-Technik kontinuierlich versendet. Eben, wie ein Radiosender. Ist die Qualität des Programms der Internet Radios für Sie nicht zufriedenstellend? Nehmen Sie das Ruder in die eigene Hand und bestimmen Sie, was, wann und wie gehört wird. Ob Sie nun eine Hintergrundbeschallung oder ein Firmeneigenes Musikprogramm einsetzen wollen, room zoom hilft Ihnen gerne mit den neusten Lösungen von Barix weiter. Mehr dazu auch auf  www.barix.ch


Bringen Sie Wände zum Singen

Warum wird es immer wichtiger, frühzeitig mit der Planung eines Beschallungs- Konzeptes anzufangen? Vielleicht weil die Raumakustik dabei besser wird? Das sicherlich auch. Es gibt noch einen weiteren Grund. Möchten Sie, dass Ihre Wand fetzige Musik macht oder ein Bild lupenreine Klänge wiedergibt? In manchen Räumen ist es toll, auf sichtbare Boxen verzichten zu können. Sei es aus Platzmangel, ästhetischen Gründen oder als verblüffenden Effekt.

Wie geht denn das? Die heutige Technik erlaubt es, Lautsprecher in einer Mauer einzulassen und mit einem Abrieb zu verdecken. Eine spezielle Konstruktion, die mit Schallwandlern bestückt ist, versetzt ihre Fläche in Schwingung, ähnlich wie bei einem Saiteninstrument. Die Saite wird angezupft und der dahinter befindende Resonanzkasten erzeugt einen Klang. So können diese Schallwandler überall dort, wo Lautsprecher nicht sichtbar sein sollen, eingesetzt werden. Jetzt ist klar, warum die Planung unbedingt früher erfolgen muss. Denn der Maurer, Gipser oder Schreiner muss rechtzeitig die Plätze in den Wänden oder Decken freihalten.

Wer gerne mehr erfahren möchte, kann dies auf der Homepage von   www.amina.co.uk tun.


Wie Sie Ihre Lieblingsmusik in jedem Zimmer geniessen können

Das Zauberwort heisst Multiroom, was vor Jahren schon

Bang & Olufsen herstellte, wurde stetig weiterentwickelt und umfasst heute verschiedene Systeme, die fast keine Wünsche mehr offen lassen. Alle haben etwas gemeinsam, wer sie besitzt kann sich nichts anderes mehr vorstellen. Häufig bildet ein Audio-Verstärker die Zentrale. Von dort aus gehen Kabel, so genannte Bussysteme, in die einzelnen Räume und versorgen Lautsprecher und Bedien-Stellen mit den nötigen Signalen. Je nach Ausbaustufe können in den einzelnen Zimmern unterschiedliche Quellen angehört oder angeschaut werden. Sogar die Sonnenterrasse lässt sich integrieren und lauschige Sommerabende können mit der gewünschten Hintergrundmusik untermalt werden. Was gibt es bei der Integration in ein bestehendes Haus zu beachten? Da wie anfangs gesagt, diese Anlagen mit Kabelverbindungen arbeiten, sollten Leerrohre vorhanden sein. Diese vereinfachen eine  nachträgliche Installation wesentlich. Aber keine Angst, auch wenn Sie beim Bauen Ihres Hauses noch nicht an diese tollen Möglichkeiten gedacht haben. Es gibt auch für Sie Musik in jedem Raum. Die benötigten Verbindungen zu erschliessen, ist dann ein wenig aufwendiger. Eine gute Unterstützung bei einer Neubau Planung ist ein ausführliches Raumkonzept mit den möglichen Standorten von Lautsprechern, Bedien-Stellen und der Zentrale. So kann eine spätere Nachrüstung oder Erweiterung ohne grossen Aufwand vorgenommen werden.