Daniel Kormann room zoom AV Technik,Audio und Video Lösungen, Crestron Raumsteuerungen, Bern - Ostermundigen, Schweiz/h1>

Auszug aus erschienenen room zoom Media News


Haben Sie sich auch schon mal im Tasten-Dschungel verirrt?

Welcher Taster oder Schalter erhellt die vorderste Reihe? Ist hier der Storen-Schalter?
Die Luft ist zu stickig, wo kann die frische Luft angefordert werden? Haben Sie schon mal verzweifelt nach der richtigen Taste gesucht? Besonders für Referenten und Veranstalter ist das nervig. Leider trifft man auch heute noch auf nagelneu erbaute Seminar-Räume, die nicht die geringste Unterstützung für die Benutzer liefern. room zoom weiss, dass es viel einfacher und besser umgesetzt werden kann. Zum Beispiel so, dass die wichtigsten Licht-Stimmungen gerade am Platz beim Referenten bedient werden können. Es kann vieles automatisiert werden. Aber bitte nicht, wie selbst erlebt, dass alle 20 Minuten die schattenspendenden Storen auf und ab rattern.
Hier ist sinnvoller, wenn bei belegtem Raum der Referent die Steuer-Hoheit hat. Somit bleiben Licht- und Schatten-Verhältnisse konstanter und die Zuhörer sind konzentrierter und folgen dem Referenten. Grundlegend ist ein frühzeitig erstelltes Steuerungs-Konzept, dass alle Parameter und Schnittstellen definiert. Damit eine Vereinheitlichung und Vereinfachung stattfinden kann. Hier ein Beispiel, das mich zu diesem Bericht inspiriert hat.

Tastenbedienung 

Bringt wirklich eine Nummern-Bezeichnung die richtige Leuchte zum Leuchten? Geht es bei Taster Rollo 3 wirklich auf der Südseite zu oder im Westen? Dieses Foto zeigt, dass für einen Benutzer nicht sofort klar ist, welcher Taster was genau macht.

Das Motto heisst intuitive Führung, wobei damit eigentlich am besten nicht Ihr Bauchgefühl gefragt sein sollte. Sondern die Beschriftung und der Text so gewählt ist, dass keine Fragen offen sind.
Wieso haben Licht und die restlichen Tasten nicht die gleichen Tastenfelder? Genügt der wilde Mix modernen optischen Ansprüchen?

 

Moderne Bedienung mit Touchpanel

Ein Touch-Panel ersetzt alle Taster und Regler.

 

Room zoom bietet auch für alle mit mehr Lust auf Ästhetik individuelle Lösungen. Nehmen Sie Kontakt auf für eine persönliche Bedarfs-Analyse.


Sie wollen einfach nur einen Computer an einen Projektor anschliessen?

Das geht doch schon einfach? Ja, aber was passiert, wenn der Projektor zwar startet, aber kein Bild erscheint? Beim Notebook sieht alles prima aus. Wo liegt dann das Problem? Ab diesem Zeitpunkt steigt der Stresspegel der Referenten üblicherweise, die Geduld der Zuhörer wird strapaziert. Es wäre doch praktisch, wenn es einfach funktionieren würde. Aus diesem Grund gibt es simple Share.
Das System besteht aus einer sauber in einen Tisch integrierbaren Kabeldose.
Ein eingebautes Display bei der Kabeldose zeigt den aktuellen Betriebs-Status an, informiert den Benutzer darüber, was gerade passiert oder meldet zum Beispiel auch eine defekte Projektor-Lampe. Das Signal von simple Share auf den Projektor wird durch ein einziges Kabel übertragen. So bietet dieser Tischeinbau eine einfache Lösung für eine schnelle und zuverlässige Präsentation und ermöglicht ein aufgeräumtes, übersichtliches Arbeitsumfeld. Möchten Sie dieses System einmal ausprobieren?
Kommen Sie am 25. April 2014 an den room zoom day und probieren Sie simple Share gleich aus.

 

 

 

 

 

 

 


Welche Anforderungen werden an die moderne Gebäude-Verkabelung gestellt?

Alles in einem Kabel. Vor zwei Jahren hat die Firma Crestron bewiesen, dass das funktioniert. Die Übertragungstechnik von Digital Media über nur ein einziges Netzwerkkabel. Aus dieser Technologie wurde nun der offene Standart HDbaseT. Er ist für alle Hersteller zugänglich und einsetzbar. Mit dabei sind auch Samsung, Sony, Panasonic und viele weitere Hersteller. Was bringt dies in nächster Zukunft? Fernseher, Bildschirme und Projektoren werden über diesen Eingang verfügen. Einfachste Verkabelung und beste Signal-Qualität via eines Standart-Netzwerkkabels, sowie die grösste Kompatibilität zu den verschiedensten heutigen Quellen sind garantiert. Hat dies auf die Planung von Multimedia-Anlagen einen Einfluss? Ja, je nach Grösse der Anlage werden keine direkten Verkabelungen von Quelle zu Anzeigegerät erstellt, sondern alles kommt zentral zusammen. Genau gleich wie in der Netzwerktechnik kommen die einzelnen Signalquellen zu einem Switch. Von da aus werden diese in die einzelnen Räume verteilt.

 HDbaseT TM Verkabelung

Durch die zentrale Verkabelung ist die Verwaltung und Bedienung stark vereinfacht.

Auch nachträgliche Erweiterungen sind viel einfacher zu lösen. Die Wartung und der Energieverbrauch werden massiv reduziert. Nicht gebrauchte Geräte und Kabelstrecken werden einfach abgeschaltet und bei Bedarf wieder aktiviert. Fehler von allen Geräten werden protokolliert und helfen einen vorzeitigen Geräte-Ausfall zu verhindern.

HDbaseT TM Planung

Was muss bei der Planung noch zusätzlich beachtet werden?

Eine genaue Bedarfs-Analyse hilft beim Erstellen des Planungskonzepts und schützt den Benutzer vor ungewünschten Zusatzkosten.


Mehr Infos finden Sie auf http://hdbaset.org/technology


Erleben Sie die klingenden Akustik-Absorber

Sind heitere Gepräche in Ihren vier Wänden auf die Dauer ermüdend?
Möchten Sie entspannt und genussvoll Musik hören? Durch die Verwendung von großen Glasflächen, harten Bodenbelägen und Beton reicht oft die normale Wohnzimmerausstattung nicht, um eine angenehme Raumakustik hervorzubringen. Was können Sie tun, wenn der Hochflor-Teppich und die Designer-Sitzlandschaft, nicht den gewünschten dämmenden Effekt bringen?
Lassen Sie sich Ihr Wunschbild montieren, das den störenden Schall absorbiert. Die Firma C-Sonic hat sich diesem Problem gewidmet und eine modulare Lösung entwickelt. Beginnend als einfache Akustik-Absorber, die als Wandbild ihr Bestes geben, bis hin zum fetzigen Lautsprechersystem, das im Akustik-Wandbild integriert ist. Gleich in einem Zug sind so unsichtbare Lautsprecher möglich die das schicke aussehen Ihrer Inneneinrichtung nicht beeinträchtigen. Sogar die Airplay-Funktion, die eine direkte Musikwiedergabe ab einem mobilen Apple Gerät erlaubt, ist integriert. Und wie können solche Lösungen aussehen? Hier gibt es einen Link zu diversen Umsetzungen. Möchten Sie gleich diese Lautsprecher hören? Rufen Sie einfach an und vereinbaren einen Termin.

An alle Benutzer von Funkmikrofon-Anlagen:
Der grosse Wechsel steht an

Haben Sie sich bereits über den Frequenz-Wechsel bei Funkmikrofon-Anlagen informiert? Möchten Sie weiterhin einen Störungsfreien und sicheren Betrieb Ihrer Anlage bieten? Das Bundesamt für Kommunikation hat die bestehenden Frequenzbänder der UHF Mikrofonie lukrativ an die Mobilfunkbetreiber verkauft. Das bedeutet, dass sämtliche Funkmikrofone, die sich im Frequenzbereich 789-862 MHz befinden, ab dem 1. Januar 2013 nicht mehr betrieben werden dürfen.
Können bestehende Anlagen nun weiter verwendet werden? Es gibt bei einzelnen Marken die Möglichkeit, die Geräte umzubauen, um sie wieder zulässig zu machen. Von einigen Herstellern sind Umtauschaktionen im Gange. Möchten Sie Ihre Funkmikrofon-Anlage gleich auf den neusten Stand bringen? Wünschen Sie einen zuverlässigen Akkubetrieb statt des ewigen Batteriewechsels? Legen Sie Wert auf eine abhörsichere Übertragung? Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich gleich über die neuen technischen Errungenschaften informieren. room zoom berät Sie gerne für Ihre beste Lösung. Rufen Sie einfach an und vereinbaren einen Termin.

Wie lange müssen die Fenster geöffnet werden?

Wie gut ist die Luft im Raum? Gerade in Privathäusern und Eigentumswohnungen neueren Baudatums kommt diese Frage öfters auf den Tisch.
Wie kann man die Luftqualität überprüfen und die notwendigen Massnahmen einleiten? Durch die Baunormen und die Auflage immer Energieeffizienter zu Bauen, werden heute Häuser immer Luftdichter. Die Folge sind hohe Luftfeuchtigkeit und erhöhte CO2 Werte. Daraus können Probleme mit Schimmel und ein geschwächtes Immunsystem beim Menschen entstehen. Wäre es da nicht praktisch, wenn es einen Sensor gäbe, der mitteilt, wenn Handlungsbedarf ist?
room zoom hat einen Kombisensor im Programm, der in Verbindung mit einer Raumsteuerung betrieben werden kann. Es wird die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und der Kohlendioxid Gehalt gemessen. Dank dem entwickelten Softwaremodul wird das ideale Raumklima errechnet und visuell oder akustisch signalisiert. Bei einer längeren Testphase hat sich herausgestellt, dass durch sogenanntes Stosslüften die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit sehr rasch absinken. Das Kohlendioxid CO2 aber klebt förmlich im Raum. Um wirklich frische Luft in die Räume zu bringen, braucht es Querlüften. Der entstehende Durchzug verhindert, dass das CO2 im Raum hängen bleibt. Fazit: Die Luftqualität bessert sich nicht durch langes Fenster offen lassen, sondern mit der richtigen Technik.

Verbannen Sie unangenehmen Nachhall aus Ihren Räumen

Kennen Sie Räume, in denen Sie bei Gesprächen angestrengt zuhören müssen?
Es hallt, Sie empfinden den Raum als unangenehm laut, einfach ungemütlich. Am Telefon hören Sie sich sogar selber. Oft wird das Problem eines zu starken Nachhalls erst nach dem Bezug der Räume erkannt. Dieser Effekt tritt in kleinen, wie in grossen Räumen auf. Alle weisen zu wenig Schall absorbierende Materialien auf.
Gibt es Abhilfen, die nachträglich integriert werden können? Ja, die gibt es. Ah, jetzt kommt die Idee mit den Eierkarton-Schachteln! Das höre ich oft, doch diese Lösung reicht bei den heutigen Baustoffen definitiv nicht mehr aus. Der Trend zu grosszügigen Wohn-Essräumen und offener Raumgestaltung hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich die Raumakustik verschlechtert hat. Früher waren Spannteppich, wallende, schwere Vorhänge und kleinere Raumvolumen an der Tagesordnung. Im Gegensatz dazu werden heute Sichtbeton, viel Glas und harter Bodenbelag ausgewählt. Abgesehen von der unzulänglichen Wirkung von Eierkartons, sind diese auch optisch natürlich eine nicht annehmbare Abhilfe. Wie geht man vor, um Räumlichkeiten akustisch zu verbessern? Als Erstes macht room zoom eine IST-Aufnahme der Räume vor Ort. Spezielle Messverfahren erlauben ein exaktes Erkennen der Situation. Daraus wird errechnet, welche Massnahmen es braucht, um das gewünschte Resultat zu erreichen. Je nach Grösse und Aufgabe des Raumes unterbreitet room zoom Ihnen einen geeigneten Lösungsvorschlag. Vom kleinen Büro über Wohnräume bis zum Grossraumbüro hat room zoom für jede Situation eine Idee bereit. Es gibt kleine Absorber in trendigen Farben, individuell bedruckbare Spannstoffe oder spezielle Holzpaneele, die auch für grosse Flächen geeignet sind.
Sind Sie interessiert an einer umfassenden Raumakustischen Beratung?
Nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Weiterführende Links zu den verschiedenen Lösungen:

Akustikabsorber

Wand- und Decken-Lösungen aus Stoff

Wand- und Decken-Lösungen aus Holz


Wie viele Pixel braucht eine Präsentation?

Welche Projektoren sind heute für die Fest-Installation zu empfehlen? Welches Gerät ist nun für Sie am besten geeignet? Welche Auflösung soll der Beamer beherrschen?
Die Auswahl an Projektionsgeräten ist gross. Eine ganze Reihe von Daten, wie Lichtstärke, Betriebsgeräusche, Lampen-Lebensdauer, Anschluss-Optionen und Anzahl der darstellbaren Pixel tragen zur Entscheidung bei. Immer häufiger kommen Computer mit Breitbild-Displays zum Einsatz. Die Auflösungen übersteigen teilweise die Marke von 1920x1080 Pixeln. In naher Zukunft werden es noch mehr sein. Gibt es schon Projektoren, die diese Computer unterstützen? Ja, mein Tipp: achten Sie auf eine Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten, sie wird WUXGA genannt. Projektoren mit dieser Darstellung bieten die grösste Kompatibilität zu allen häufig verwendeten Bildschirm-Auflösungen. So auch das neue Gerät von Sony. Dieser Projektor bietet eine hohe Lichtleistung von 4200 ANSI Lumen, einen leisen Betrieb und stellt HDTV oder Business-Präsentationen detailgenau dar. Sogar komplizierte Bilder mit vielen Graustufen, wie Röntgenbilder werden tadellos dargestellt. Eine Anzahl verschiedener Objektive bietet eine individuelle Anpassung für jede Anwendung. Ab sofort ist dieses Produkt bei room zoom erhältlich. Mehr Infos zum Gerät hier. http://www.roomzoom.ch/pdf/VPL-FH30.pdf
Mehr Infos zu Bildschirmauflösungen http://en.wikipedia.org/wiki/Graphic_display_resolutions


Lichtvolle Decke mit gutem Klang

Möchten Sie weniger Bohrlöcher in der Decke? Oft ist der Deckenraum vollgestopft mit Technik. Jeder Zentimeter wird verplant und ist hart umkämpft. Die Leuchte muss dort hin, damit eine gute Ausleuchtung gegeben ist. Der Sprinkler und der Rauchmelder dahin, damit die optimale Erfassung des Raumes erreicht wird. Vielleicht sind noch Kühl- oder Lüftungs-Elemente vorhanden, es wird eng. Zu guter Letzt sollten noch Lautsprecher einen guten Platz bekommen, um eine homogene Beschallung zu erreichen. Gibt es da eine Lösung? Ja, die Firma Siteco Lichtsysteme bietet eine Rundleuchte mit integriertem Lautsprecher. Diese vereint die Lichtquelle und die Beschallung auf einen Punkt. Da diese Lautsprecher für Notdurchsagen genügen, bekommen Sie von room zoom eine spezielle Variante die für Mikrofonie und kraftvolle Musikwiedergabe geeignet ist.

Hier gibt’s mehr Informationen zur Leuchte. http://www.siteco.com/de/produkte/innenleuchten/chapter/1507/category/4539/family/1303/variant/3499.html

Wie Audio-Anlagen immun gegen Störsignale werden

Wer kennt das Brummen in den Lautsprechern nicht? Häufig im Zusammenhang mit der Verwendung von Computern und Projektoren sind unangenehme Störgeräusche über die Lautsprecher zu hören. Warum ist das so? Je mehr Apparate in einer Anlage verwendet werden, je grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Signal-Störungen kommen kann. Anders ausgedrückt, so lange es Kabel-Verbindungen hat, kann es zu sogenannten Masseschleifen kommen. Dies sind unerwünschte Verbindungen von verschiedenen Erdungen zwischen den Geräten. Ausnahmen sind die symmetrische Signalübertragung, Glasfaserkabel oder die Kabellose Signalübertragung. Was macht man, wenn es nun brummt oder summt? Als Erstes geht es darum die Ursache herauszufinden.
Checkliste für Technik-Freaks zur Basis-Installation
1. alle Geräte müssen gut geerdet sein
2. 19“ Schränke erden (falls vorhanden)
3. symmetrische Signalübertragung verwenden
Ist die Basis-Installation in Ordnung können im Extremfall parallel verlaufende Strom-Leitungen Störungen übertragen. 
room zoom hilft Ihnen gerne, die richtige Lösung bei der Signalübertragung zu finden. Ein Ansatz mit sehr hoher Erfolgsquote ist die Verwendung eines Übertragers. Das ist ein Transformator im Mini-Format. Dieser trennt die Audio-Signale galvanisch von einem zum anderen Gerät. Solche Adapter werden zum Beispiel zwischen Computer und Verstärker eingesetzt. Eine ganz elegante Lösung sind Wand- und Bodendosen-Einsätze mit der integrierten Technik. Für den Benutzer sind keine verwirrenden Adapter mehr da, die Zusatz-Technik ist völlig unsichtbar eingebaut. Einfach wie gewohnt die Kabel einstecken und fertig. Mehr Informationen finden Sie im folgenden Link. 
http://www.room-zoom.ch/pdf/Broschuere-PassivAdapter_(HP).pdf


Brandneue Idee für ein aktives Schaufenster

Häufig sieht man in Schaufenstern grosse Bildschirme, die für die Produkte im Laden werben. Die bewegten Bilder dienen als Blickfang und sorgen für gezielte Stimmung. Was sind die Nachteile bei solchen Installationen? Grosse Geräte sind immer dominant, verringern die Transparenz in den Laden und im schlechtesten Falle sehen die Kunden nur eine schwarze Fläche. Das ändert sich zukünftig! Möchten Sie eine transparente Scheibe, durch diese man hindurchschauen kann? Dann freuen Sie sich auf die kommenden Produkte der Firmen Samsung und LG. Diese Hersteller präsentierten auf der grossen Messe in Seattle ihre neusten Bildschirm-Kreationen. Sie basieren auf der gängigen LCD Technik. Als Hintergrund-Beleuchtung dient das Umgebungslicht. Komplett durchsichtig und je nach Version sogar mit integriertem Touchscreen ausgestattet, lassen sich mit einer Grösse von über 1 Meter Diagonale, fantastische Anwendungen herstellen. So konnten die Messe-Besucher gleich interaktiv das Gerät bedienen. An der Ausstellung wurden Weinflaschen im Hintergrund ausgestellt und via Touchscreen konnten dazu Informationen einfach auf das Display geholt werden. Die Transparenz lässt völlig neue Anwendungen zu. Stellen Sie sich vor, wie das Einkaufserlebnis mit Bildern, wertvollen Informationen und Klängen in Zukunft noch verbessert werden kann.


Wie geht man mit einem Mikrofon um?

Auch bei Prominenten und Mikrofon gewohnten Menschen sieht man bei Veranstaltungen, wie sich diese am Rednerpult das Mikrofon schnappen und es „Mundgerecht“ zurechtbiegen. Dabei hat es der Tontechniker mit den Stars oder Dozenten doch so gut gemeint. Er platziert bewusst mehrere Mikrofone am Referenten-Pult, dass sich der Sprecher frei und locker am Pult aufhalten kann. Muss sich der Redner jetzt für ein Mikrofon entscheiden? Nein, denn gerade durch den Einsatz von mehreren Mikrofonen ist es möglich, aufrecht und in der Mitte zu stehen. Warum ist das so? Jedes Mikrofon hat seine eigene Charakteristik. Es hat eine bestimmte Empfindlichkeit, reagiert also auf Schallwellen die von einem Sprecher(in) auf eine Mikrofon-Kapsel treffen. Den Bereich der jetzt als schallempfindlich definiert ist, hat eine Kugel- oder Nieren-Form. Durch bestimmte Anordnungen kann dieser Empfindlichkeits-Bereich stark verbessert werden. So dass auch eine leichte Kopfdrehung zum Publikum zur rechten und linken Seite zu einer guten Sprachverständlichkeit führt. Suchen Sie das für Ihre Anwendungen richtige Mikrophon? Kontaktieren Sie room zoom für eine individuelle Beratung. Übrigens, wer noch ein Rednerpult nach Mass sucht, room zoom verhilft Ihnen gerne zu Ihrer passenden Lösung.


iPad als Steuermann

Vielleicht können Sie sich jetzt schon vorstellen, künftig die Tageszeitung auf dem iPad zu lesen. Den neuen mobilen Computer von Apple für Informationen überall und rund um die Uhr zu nutzen. Doch für mich als Raumtechniker ist dieses neuste Kind aus der MacWelt noch aus einem anderen Gesichtspunkt spannend. Der iPad kann Ihre neue Bedienstelle für Ihre Raumsteuerung werden. Wie das gehen wird? Dies geschieht mit einer Software Applikation, einer sogenannten App. Die im Apple Online Shop erhältlich sein wird. Damit ist es möglich das erscheinende iPad zum Touchscreen der eigenen Raumsteuerung werden zu lassen. Gerade im Heimbereich wird dieses Gerät grossen Anklang finden. Was braucht es noch dazu? Am besten eine Raumsteuer-Zentrale von Crestron und die individuelle Programmierung. Haben Sie Interesse an einer Integration? Dann rufen Sie einfach an.


Weshalb es bei Seminarräumen immer häufiger zum Dosenstau kommt

Immer mehr Kabel suchen ihren Anschluss in einer Bodendose. Strom- und Netzwerk-Kabel sind da schon längst nicht mehr die Einzigen. Und es werden immer mehr!

Egal, ob es sich um Computer-, Audio-, Video- oder Steuerungs-Anschlüsse handelt.

Warum gibt es in der Bodendose Probleme? Meistens kommen schon ein paar Stecker miteinander ins Gehege. Dies liegt daran, dass gerade die Multimedialen Kabel nicht für die Bodendose entwickelt wurden, sondern zum direkten Anschluss an ein Gerät. Sie sind schlicht und einfach gross. Dazu spielt der Biege-Radius des Kabels eine wichtige Rolle. Dieser Umstand führt dazu, dass Bodendosen auch auf der Anschluss-Rückseite ihren Platz brauchen. Da reichen 5-10cm nicht mehr aus! Für alle Planer gebe ich folgenden Tipp: Am Besten eignet sich eine Doppelboden-Lösung, sie bietet genügend Platz und verfügt über grösstmögliche Flexibilität. Weiter sind Bodendosen-Einsätze nur mit maximal zwei Anschlussseiten und einem Abstand von mindestens 20cm zu verwenden. Sollte eine Doppelboden-Lösung nicht möglich sein, kann die Situation wie folgt verbessert werden. Meistens werden alle Kabel unter der Bodendose hindurchgeführt. Dadurch geht wertvoller Platz verloren. Optimaler ist hier eine Leitungs- oder Kanalführung neben der Bodendose.

Planer-Tipp als Bild:

 

Bild links: alle Kabel gehen unter  Bild rechts: nur die gewünschten

der Bodendose hindurch.              Kabel führen in die Dose.


Wie Sie in grossen Büros Ihren Ansprechpartner wieder verstehen

Grossraum-Büros sind immer noch im Trend. Neben vielen betrieblichen Vorteilen, gibt es immer auch ein paar Probleme. Eines davon kann die schlechte Sprachverständlichkeit sein. Sei es mit dem direkten Gegenüber oder mit den Kunden am Telefon. Grosses Raumvolumen, viel Glas, wenige Textilien ergeben eine schwierige Situation für die Raumakustik. Klar gibt es Stellwände und Akustik-Elemente, die die Schall-Eigenschaften verbessern. Meistens sind diese nicht gerade ansehnlich und in der Farbe einfach nur grau.

Geht es auch anders? Ja, mit dem Raumteiler von Cairo geht das prima. Dieser ist auf einfachste weise konstruiert und sehr vielseitig einsetzbar. Eine Polyethylen-Matte ist auf beiden Seiten mit zugeschnittenen Multiplex Holzleisten versehen. Daraus entsteht ein flexibler Paravent. Das Schöne an der Version aus Birkenholz ist, dass diese noch unbehandelte Oberflächen hat. Damit sind der individuellen Farbgebung keine Grenzen gesetzt. Die Wellenform und der Schaumstoff helfen die Schallwellen zu dämmen. Die stehenden Wände wirken stabil und sind dennoch sehr flexibel einsetzbar. Hier geht es zur Webseite des Vertriebes.

http://www.cairo.de/cairob2b/servlet/product/raumteiler_silva-104791.html


Kabel-Dschungel auf dem Konferenztisch?

Sind Ihnen Konferenztische oder Dozentenpulte mit Kabelsalat bekannt? Häufig werden an Sitzungen die Protokolle gleich mit dem Notebook mitgeschrieben, Präsentationen abgehalten und die aktuellen Statistiken präsentiert. Ein ganzer Haufen von moderner Technik sammelt sich somit auf einem Sitzungstisch an. Selbstverständlich braucht jeder noch eine Verbindung ins Netzwerk, Stromnetz und eine zum Projektor. Kein Wunder, dass es bei mancher Diskussion hitzig zu und her geht. Schnell liegen da manchmal die Nerven blank. Vor allem wenn kurz vor dem Start jemand übers Kabel stolpert. Ausgerissene Kontakte oder gar eine harte Fussboden-Landung des Notebooks vermiesen die Sitzung oder den Vortrag. Wie könnte man diese Situation verbessern? Um die Arbeits-Umgebung ein wenig komfortabler und geordneter vorzufinden, gibt es sogenannte Tisch-Einbaudosen. Diese Anschluss-Dosen können völlig plan in die Oberfläche des Tisches eingelassen werden. Die Anschluss-Kabel können einfach in der Dose versorgt werden. Ausführungen gibt es von klein bis gross, mit einer Abdeckung im entsprechenden Tischdesign oder modern in Alu poliert. Sogar Modelle mit integriertem Bildschirm zur Bedienung der Raumsteuerung sind vorhanden.
Mehr auf Informationen auf http://www.extron.de/product/prodtype20.aspx


Unterstützung bei der Bauplanung

Möchten Sie Projekt-Spezifisch alle Informationen per Mausklick, sofort zur Hand haben? Gerade bei Bauprojekten ist es wichtig, alle Kontakte und Termine im Griff zu haben. Damit Sie dies möglichst einfach und ohne grossen Aufwand machen können, gibt es jetzt die Software DELTAproject. Erfassen Sie Adressen, schreiben Sie Lieferscheine,  führen Sie Kontrolle über die geleisteten Stunden und notieren Sie sich Projektdetails. Die Software arbeitet auf Windows oder Apple Betriebs-Systemen. Dank der integrierten Serienbrief Funktion laden Sie alle Projektbeteiligten ganz einfach zur Eröffnung ein. Mehr Infos unter http://www.deltaproject.ch/index.html


Lebende Wand anstelle öder Leinwand

Welche Möglichkeit gibt es, um einen Schulungsraum aufzupeppen?
Sicher ist vielen von Ihnen die 0815 Ausstattung mit Leinwand, Projektor, Tischen und Stühlen bekannt. Meistens bleiben die Leinwände gleich unten, da die Rückwand dahinter leider auch nichts Anderes bietet als eine weisse Fläche.
Selten kommt zumindest ein farbiges Bild zum Vorschein.
Diesen meist leeren Flächen haben sich Entwickler der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften angenommen. Als Grundsatz diente: Pflanzen haben bekanntlich eine positive Wirkung auf unser Raumklima. Daraus ist das Pflanzensystem Verticalis entstanden. An der Wand wird ein transparenter Kunststoff-Behälter angebracht. In diesem sind ein Wassertank und eine Bepflanzungszone integriert. Durch die Komposition von ausgesuchten Zimmerpflanzen ergibt sich ein abwechslungsreiches Bild. Die saftigen, verschiedenen Grün-Töne bringen Leben in Schulungsräume. Selbstverständlich sind auch andere Räume für diese neue Art der Begrünung geeignet. Warum nicht Ihr Wohnzimmer oder Ihr Arbeitsplatz?
Weitere Informationen unter
http://www.iunr.zhaw.ch/de/science/iunr/fe-dienstleistungen/verticalis.html


Radio aus dem eigenen Studio

Möchten Sie Radio übers Internet oder Netzwerk hören? Das funktioniert mit einem PC oder Mac schon lange. Welche Lösung gibt es, wenn ganz ohne Computer der Lieblingssender aus dem Internet gehört werden will? Für den professionellen Einsatz  gibt es kleine Kästchen der Firma Barix. Sie werden in die Netzwerk-Infrastruktur integriert, das hörbare Signal am Ausgang wird auf einen aktiven Lautsprecher oder an eine Beschallungs-Anlage angeschlossen. Diese Technik nennt man Audio-Streaming. Ein Datenstrom wird über die vorhandene Netzwerk-Technik kontinuierlich versendet. Eben, wie ein Radiosender. Ist die Qualität des Programms der Internet Radios für Sie nicht zufriedenstellend? Nehmen Sie das Ruder in die eigene Hand und bestimmen Sie, was, wann und wie gehört wird. Ob Sie nun eine Hintergrundbeschallung oder ein Firmeneigenes Musikprogramm einsetzen wollen, room zoom hilft Ihnen gerne mit den neusten Lösungen von Barix weiter. Mehr dazu auch auf  www.barix.ch


Wenn Räume keine Fenster haben

Vor etwa fünf Jahren wurde ich von einem Architekten angefragt, ob es möglich wäre, eine Eingangshalle mit grossen Displays auszustatten. Mit gross meinte er 3 Meter Diagonale. Selbstverständlich durften die Geräte eine Einbautiefe von 20 Zentimeter nicht überschreiten. Und Aus war der Traum vom Entree mit wunderbaren Bildern. Die Zeit vergeht, die flachen Displays werden immer grösser, aber eine Diagonale von 3 Metern ist noch bei weitem nicht in Sicht. Ab diesem Frühjahr gibt es eine elegante Lösung. Aufgebaut aus 46“ LCD Bildschirmen, ist es nun möglich, diese zusammen zu schalten und zu einem grossen Bild verschmelzen zu lassen. Der Abstand zwischen einer aktiven Bildfläche zur anderen beträgt nur 7mm. Für das Auge sind praktisch keine Übergänge mehr zu erkennen. Bis zu maximal 10x10 Bildschirme lassen sich zusammenschalten!

Wo lassen sich diese Videowände integrieren? Hier nur einige Beispiele aus unzähligen Möglichkeiten. In Diskotheken oder Restaurants lassen sich einfach neue Effekte, wechselndes Ambiente und Themen-Abende generieren. Karibik Feeling in einer Bar, Korallenriff Dinner im Restaurant oder gar eine Space Party in der Diskothek. Und wer lieber eine Videosäule möchte, nimmt die gleichen Bildschirme und setzt diese immer im 90° Winkel zusammen und nutzt diese als toller Blickfang mit faszinierenden Bildern bei einem Messe-Stand.

Brauchen Sie Unterstützung in der Planung? Room zoom hilft Ihnen gerne.

Wie angenehmes Raumklima entsteht

Die Wintermonate sind bekannt für trockene Raumluft. Kratzt Ihr Hals? Sind Ihre Augen gereizt oder kennen Sie die lästigen elektrostatischen Aufladungen? Dann sollten Sie die aktuelle Luftfeuchtigkeit überprüfen. Der für Menschen und Materialien angenehme Wert befindet sich zwischen 50 und 60% Luftfeuchtigkeit.

Nicht nur Menschen, sondern auch Materialien, vor allem Holzmöbel, Parkettböden oder Akustik-Holzelemente danken Ihnen das gute Klima mit längerer Lebensdauer. Moderne Crestron Raumsteuerungen verfügen über ein Repertoire an ausgeklügelten Sensoren. So lassen sich die Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Raumbenützung und die Raumluftqualität permanent messen. Anhand gewünschter, programmierter Werte, regelt und leitet die Steuerung die notwendigen Massnahmen ein und ermöglicht ein angenehmes Raumklima. Ein optimales Raumklima verbessert die Arbeitsplatz-Qualität und steigert Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Nutzen Sie die Kraft der Farben

LED nicht nur im Fernseher, sondern auch als innovative Lichtquelle für Räume. Diese Technik bringt neue Farbmischungen, Einbaumöglichkeiten und Umsetzungen in der Lichtgestaltung für Geschäfts-, Arbeits- und Wohnräume. Es können mit verschiedenen Farbtönen bewusst Stimmungen generiert werden. So wirkt rotes Licht anregend und bekämpft Müdigkeit. Morgens im Fitnesszentrum bringt Rot den Kreislauf in Fahrt. Mittags bei strahlender Sonne wird mit blauem Licht die Ambiance gekühlt und der Puls reguliert. Dieses blaue Licht wirkt kühlend, beruhigend, entzündungshemmend, wie schmerzstillend. Meinen Sie nicht auch, dass in Arztpraxen dieser Einsatz ganz angenehm wäre.

Gelbes Licht fördert den Appetit, ein erwünschter Verkaufsfördernder Effekt in Restaurants. Wird im Winter der Rotanteil erhöht, schafft man eine wohlige Wärme. Gelb unterstützt ebenso die Lernfähigkeit. In Seminarräumen und Schulzimmern wird die Aufnahmefähigkeit verbessert. Mischt man rotes und blaues Licht zu Violett, unterstützt man Meditation oder stärkt die Intuition zur Visionsfindung. Wie Sie sehen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Werden nun LED Leuchten in Raumsteuerungen eingebunden, liegt eine Verbindung mit dem Musikserver, der die entsprechende Musik beisteuert, nahe. Kombinieren Sie Farbe mit Musik, um gezielt Stimmungen zu verschiedenen Tageszeiten zu generieren. So können Sie neben der visuellen auch die auditive

Ebene von Menschen inspirieren.

Wie bringen Sie Sonnenschein in Ihr Haus?

Die für uns Menschen notwendige Tageslicht-Zufuhr ist im Moment auf ein Minimum beschränkt. Um so faszinierender ist die Technik die von der Firma Lumena angeboten wird. Diese ist so genial, dass ich Ihnen gleich davon erzähle. Das Sonnenlicht wird eingefangen und in die Häuser gebracht. Wie das geht? Durch eine spezielle Spiegeltechnik werden die Sonnenstrahlen umgelenkt und direkt oder über Glasfaserkabel in das Gebäudeinnere geführt. Dadurch werden gefangene Räume oder Zimmer im Untergeschoss in ihrer Qualität aufgewertet. Auch an relativ trüben Tagen gelangt so noch genügend Tageslicht in den Raum. Damit über den ganzen Tag die beste Ausrichtung zur Sonne sichergestellt ist, werden die Spiegel elektrisch nachgeführt. Mehr zu dieser Technik unter:  www.lumena.ch


Bringen Sie Wände zum Singen

Warum wird es immer wichtiger, frühzeitig mit der Planung eines Beschallungs- Konzeptes anzufangen? Vielleicht weil die Raumakustik dabei besser wird? Das sicherlich auch. Es gibt noch einen weiteren Grund. Möchten Sie, dass Ihre Wand fetzige Musik macht oder ein Bild lupenreine Klänge wiedergibt? In manchen Räumen ist es toll, auf sichtbare Boxen verzichten zu können. Sei es aus Platzmangel, ästhetischen Gründen oder als verblüffenden Effekt.

Wie geht denn das? Die heutige Technik erlaubt es, Lautsprecher in einer Mauer einzulassen und mit einem Abrieb zu verdecken. Eine spezielle Konstruktion, die mit Schallwandlern bestückt ist, versetzt ihre Fläche in Schwingung, ähnlich wie bei einem Saiteninstrument. Die Saite wird angezupft und der dahinter befindende Resonanzkasten erzeugt einen Klang. So können diese Schallwandler überall dort, wo Lautsprecher nicht sichtbar sein sollen, eingesetzt werden. Jetzt ist klar, warum die Planung unbedingt früher erfolgen muss. Denn der Maurer, Gipser oder Schreiner muss rechtzeitig die Plätze in den Wänden oder Decken freihalten.

Wer gerne mehr erfahren möchte, kann dies auf der Homepage von   www.amina.co.uk tun.


Wie Sie Displays an den richtigen Platz stellen können

Haben Sie sich auch schon gefragt, wo der beste Standort für einen Flachbildschirm ist? Haben Sie keine freie Wand mehr in Ihrem Raum? Oder möchten Sie Ihren Flachbildschirm sowieso am liebsten mobil einsetzen? Auch nachträglich integrierte Flachbildschirme können elegant wirken und für verschiedenste Einsätze präsent sein. Ja, sogar am richtigen Ort stehen. Die Rede ist von der neuen „istand“ Produkte-Linie von HKS. Die Umsetzung und Integration der neuen Info-Terminals und Rollwagen ist ein Hit. Von der schlanken Säule bis zum schicken Rollwagen ist alles dabei. Die Ausführung ist qualitativ sehr hochstehend und sorgsam ausgeführt. Istand ist die Lösung für:

  1. -Info-Terminals mit integriertem Rechner für den freistehenden Einsatz
    bewegte Werbeflächen direkt beim Produkt platziert für wechselnd Promotionen

  2. -Raumbelegungs-Systeme im Eingang von Hotels, Restaurants,    Schulungszentren

  3. -Rollwagen mit elektrisch höhenverstellbarem Display für Seminarräume und vieles mehr.

Für mehr Infos  www.istand.de

Übrigens, wo ist nun der richtige Platz? Gemeinsam finden wir ihn. Auch wenn es um Technik geht, stehen Sie und Ihre Kunden im Zentrum. Das Ziel meiner Beratung: Die Anwendung fällt Ihnen leicht, durch erhöhte Aufmerksamkeit erreichen Sie Ihre Kunden noch besser.


Wie bei Gebäude-Installationen der Kabelsalat reduziert werden kann

Bei Verbindungen von Audio- und Videogeräten, Computern und Netzwerken in Gebäuden kommen einige Kabel zusammen. Wenn jetzt noch eine Raumsteuerung hinzu kommt, wird’s eng.
Wie könnte eine vereinfachte Installation aussehen? In den letzten Jahren wurde die universelle Gebäudeverkabelung immer beliebter. Die ganze Kommunikation läuft über das gleiche Kabel. Klar, auch hier gibt es in einem Gebäude etliche Kilometer an Kabeln, die von einer Stelle aus, in alle Richtungen führen. Genau diese Infrastruktur nutzt der Raumsteuerungs-Hersteller Crestron.
Mit einer Digitalisierung und Zusammenführung aller Signale auf ein Netzwerkkabel, sind alle notwendigen Verbindungen in einem Kabel möglich.
Damit werden Raum zu Raum-Übertragungen, Steuerung und Überwachung von einzelnen Seminarräumen ein Kinderspiel.
Aber auch gehobene Heimkino-Anlagen und Multi-Room-Systeme sind so viel einfacher zu verkabeln. Mehr Infos unter  www.room-zoom.ch


Wie Firmen mehr aus Ihren Schaufenstern und Eingangsbereichen machen können

Immer mehr Geschäfte nutzen Flachbildschirme als Blickfang. Gut so,

denn Aktivität ist im Business Bereich erwünscht. Doch was wird uns als Information präsentiert? Hat schon jemals ein Kunde gesagt: „Ich komme wegen diesem tollen Display im Schaufenster zu Ihnen!“

Es nützt die schönste Installation nichts, wenn der Inhalt nicht die gewünschte Wirkung hat. Häufig werden fertige Produkte, Dienstleistungen oder Börsenkurse gezeigt. Machen Sie es anders. Zeigen Sie, wie etwas entsteht, bringen Sie Informationen, die einen Einblick geben, was sich hinter den Kulissen abspielt.

Die Erfolgsquoten von Wissensmagazinen beweisen, dass Kunden an Hintergrund-Infos interessiert sind. Produkte sind immer austauschbarer, aber persönliche Geschäftsgeschichten nicht. Brauchen Sie professionell produzierte Videofilme? Room zoom nutzt gute Kontakte und dem Schaufenster mit Bewegung steht nichts mehr im Wege.


Wie Sie auch Ihre alten Geräte modern steuern können

Immer wieder werde ich gefragt: „Kann ich mein altes Gerät auch mit einer Mediensteuerung bedienen?“ Dank den universellen Schnittstellen von heutigen Mediensteuerungen, ist die Integration von alten Geräten einfach umzusetzen.

Haben Sie Lautsprecher einer vergangenen Generation? Steht bei Ihnen ein kostbarer Verstärker? Möchten Sie Ihren Projektor noch weiter nutzen? Wollen Sie nicht gleich in ein komplett neues Licht-System investieren?

Stellen Sie sich folgende Fragen: Sind die bisherigen Geräte noch voll Einsatzfähig? Wie häufig werden diese Geräte noch gebraucht? Hat das Gerät die durchschnittliche Lebenserwartung schon überschritten?

Eine Bestandesaufnahme der vorhandenen Geräte und eine Bedarfsanalyse geben die nötigen Anhaltspunkte über die weitere Verwendung.

Die Modernisierung durch den Einbau einer Mediensteuerung hat folgende Vorteile:

Stromsparen durch effektives Trennen vom Stromnetz, dadurch erhöht sich die Betriebs-Sicherheit, Gerätebrände werden vermieden. Durch korrektes Ausschalten gibt es keine Projektoren mehr, die nachts oder an Wochenenden unnötig durchlaufen. Ebenso muss Ihre Beleuchtung keine 24 Stunden-Tests mehr bestehen.

Ganz nebenbei, wird die Bedienung auf das Wesentliche vereinfacht. Statt 20 Bedienknöpfe, erhalten Sie eine klare, übersichtliche Bedienfläche.


Wie einfach angenehmer Raumklang entsteht

Im letzten Newsletter erzählte ich von Home-Cinemas und Raumakustik.

Gerne gebe ich einen Tipp weiter, wie die Raumakustik einfach und effizient im Wohnraum oder Büro verbessert werden kann. In modernen Räumen fehlt es an weichen Elementen, wie Stoff, Teppich und Tapete, die den Klang angenehm werden lassen. Durch die Verwendung einer von room zoom neu entwickelten Akustikwand, kann nachträglich die Raumakustik positiv beeinflusst und optimiert werden. Diese Wand kann, wie ein grosses Bild, leicht an der gewünschten Stelle aufgehängt werden. Mit den speziellen Dämmeinlagen können die Eigenschaften von leicht Klang schluckend bis stark Schall absorbierend variiert werden. Zusätzlich ist die Farb- und Sujetgestaltung völlig frei. Varianten mit indirekter Beleuchtung sind natürlich ebenfalls möglich. Wer gerne mehr erfahren will, klickt auf diesen Weblink  www.room-zoom.ch oder ruft einfach room zoom unter 031 972 28 88 an.


So haben Sie viel Freude am Homecinema

Mit dem Schritt in das hochauflösende Bildformat HDTV sind einige Veränderungen in der Planung und der Materialwahl zu beachten.

Die Qualität der Leinwand oder Bildfläche muss sehr hoch sein. Damit die feinen Details der Filme nicht verschlechtert werden. Die Struktur der Fläche muss äusserst fein und matt sein. Ein Rahmen in  dunkler Farbe oder schwarz verstärkt den Kontrast des projizierten Bildes. Wie sieht es mit der Bildgrösse aus? Diese wird in Abhängigkeit der Raumgrösse und Sitzposition bestimmt. Damit das Heimkino-Feeling aufkommt sind grosse Bildformate enorm wichtig.

Will man auch am Mittag nicht auf Film und Fernsehen verzichten, wählt man ein grosses Flachdisplay oder verdunkelt alle Fenster.

Die Position und die Lage des verwendeten Projektors sind zu bestimmen.  Vielleicht kann dieser auch im Nebenraum integriert werden und projiziert durch eine Öffnung in der Wand. Ohne Kabel geht nichts, so sind gerade bei einer Heimkino-Anlage, etliche Verbindungen zu den einzelnen Komponenten notwendig. Grosszügig dimensionierte Leerrohre sind für eine flexible Installation notwendig.

Wie viele Fernbedienungen kommen bei einer Homecinema Anlage zusammen? Drei bis fünf Stück sind keine Seltenheit! Abhilfe schafft da eine Mediensteuerung. Diese übernimmt alle Fernbedienungen, sogar Licht und Storen können integriert werden. Ganz einfach ist nun die Bedienung, die keine Wünsche mehr offen lässt. Bei Heimkinos sollte auch die Raumakustik optimiert werden. Eine Dämmung ist sehr zu empfehlen. Wie dies bei einem Homecinema  gelöst werden kann, erfahren Sie in den nächsten room zoom Media News.


Letzte Woche war in Zürich die Giardina

Dort konnte man das Frühlingsgrün und die Blütenpracht schon bewundern. In der grössten Garten-Ausstellung der Schweiz wird alles zum Thema Garten als Lebensraum gezeigt.

Was bitte schön hat das mit der Audio und Video-Technik zu tun?

Immer mehr Anbieter von Whirlpools oder den trendigen Garten Lounges verwirklichen das Motto: „Bilde Dir Deinen Lebensraum auch draussen!“ So gehören gute Musik und der schicke Flachbildschirm auch dazu. Alles Wetter- und Wasserfest installiert. Zur Bedienung gibt es von Crestron schon seit Jahren eine Fernbedienung die schwimmt und Wasserdicht ist!

Und wie geht das mit dem Flachbildschirm? Steht der bei Wind und Regen immer draussen? Nein, der wird fein säuberlich in einer Box versenkt, automatisch mit der Fernbedienung. Auch die Bedienung des Pools und des Lichts lässt sich einfach integrieren. Ein kleiner Tipp noch zur Lounge, wer sich in riesige Kissen fallen lassen möchte, es gibt jetzt die witzigen „Lounge Pillows“, mehr dazu unter  www.loungepillow.ch.


Wie wichtig ist eine gute Lesbarkeit?

In der letzten Ausgabe versprach ich, noch mehr über unterstützende Möglichkeiten im Seminarraum zu berichten. So ergänze ich die Ansicht um einen weiteren Aspekt.

Wie sieht es eigentlich mit der Lesbarkeit der projizierten Bilder aus?

Ist das Bild gross genug oder braucht es erhöhte Anstrengung, die gezeigten Informationen zu lesen. Wie gut ist die Sprachverständlichkeit? Hört man die Worte des Referenten klar und deutlich? Werden auch leise Sprechende unterstützt und genügend verstärkt?

Immer dann, wenn unser Gehirn die Raumtechnisch verschlechterten Informationen zu gut verständlichen filtern muss, nimmt die Aufmerksamkeit und Konzentration rasch ab.

Klar kann ein grosser Teil von einem guten Referenten mit einem spannenden Thema wettgemacht werden. Aber wie fit sind dieser Referent und seine Zuhörer danach? All diese Faktoren sind beeinflussbar, wenn bei der Planung eines Raumes das Bewusstsein für die Kunden und Anwender einfliesst.


Wie Sie Ihre Lieblingsmusik in jedem Zimmer geniessen können

Das Zauberwort heisst Multiroom, was vor Jahren schon

Bang & Olufsen herstellte, wurde stetig weiterentwickelt und umfasst heute verschiedene Systeme, die fast keine Wünsche mehr offen lassen. Alle haben etwas gemeinsam, wer sie besitzt kann sich nichts anderes mehr vorstellen. Häufig bildet ein Audio-Verstärker die Zentrale. Von dort aus gehen Kabel, so genannte Bussysteme, in die einzelnen Räume und versorgen Lautsprecher und Bedien-Stellen mit den nötigen Signalen. Je nach Ausbaustufe können in den einzelnen Zimmern unterschiedliche Quellen angehört oder angeschaut werden. Sogar die Sonnenterrasse lässt sich integrieren und lauschige Sommerabende können mit der gewünschten Hintergrundmusik untermalt werden. Was gibt es bei der Integration in ein bestehendes Haus zu beachten? Da wie anfangs gesagt, diese Anlagen mit Kabelverbindungen arbeiten, sollten Leerrohre vorhanden sein. Diese vereinfachen eine  nachträgliche Installation wesentlich. Aber keine Angst, auch wenn Sie beim Bauen Ihres Hauses noch nicht an diese tollen Möglichkeiten gedacht haben. Es gibt auch für Sie Musik in jedem Raum. Die benötigten Verbindungen zu erschliessen, ist dann ein wenig aufwendiger. Eine gute Unterstützung bei einer Neubau Planung ist ein ausführliches Raumkonzept mit den möglichen Standorten von Lautsprechern, Bedien-Stellen und der Zentrale. So kann eine spätere Nachrüstung oder Erweiterung ohne grossen Aufwand vorgenommen werden.


Wie gut ist die Luftqualität im Seminarraum?

Klimaerwärmung im SeminarraumCO2 und Klimawandel sind grosse Themen in unseren Zeitungen. Warum ist CO2 auch in Seminarräumen ein Thema? Da der Mensch mit jeder Ausatmung cirka 4% CO2 Anteil abgibt, wird durch viele Seminar-Teilnehmer die Raumluft  schnell verbraucht. Konzentrations-Mangel und Ermüdung sind die Folge. Moderne Lüftungen oder Raumsteuerungen überprüfen die Luftqualität und unterstützen die automatische Zufuhr von Frischluft. Wo keine Lüftung vorhanden ist, sollten demnach bei jeder Pause die Fenster geöffnet werden. Welche weiteren Möglichkeiten zur Förderung der Aufnahme-Fähigkeit, neben frischem Sauerstoff, eingesetzt werden können, das erzähle ich nächstes Mal.